Monday, May 14. 201210. Frauenfeld Triathlon
Meine Triathlonhauptsaison findet dieses Jahr erst im Spätsommer / Herbst statt und ich wollte sicherstellen, dass ich bis dahin mein Wettkampfgefühl nicht verliere. Als "Häppchen" bot sich da der Frauenfeld Triathlon an, welcher über über zwei Distanzen ausgetragen wird: 500m / 17km / 5.4km (short distance) und 800m / 34km und 7.2km (long distance) wobei eigentlich beide Distanzen eher einem klassischen Sprint entsprechen.
Nach vorgängiger Anfrage beim OK-Team wusste ich, dass es noch ein paar verbleibende Plätze zum Nachmelden gab und stand am Sonntag Morgen gegen 7:00 beim Schwimmbad Frauenfeld um micht auf die short distance zu melden. Danach war drei Stunden Warten angesagt bis ich am Ende der regulären Startgruppe gegen 10:15 ins Wasser durfte. Im 50m Freibad werden die Bahnen 5 bis 1 nacheinander absolviert ohne dass die Leinen hochgehängt werden. Das gab beim Wenden immer wieder lustige Situationen. Die Schwimmer vor mir waren teilweise wesentlich langsamer und bei der Wende löste ich das Überholproblem damit, dass ich einfach auf meiner bisherigen Bahn kurz anschlug, dann unter den zu Überholenden durchtauchte und vor ihnen wieder an der Wasseroberfläche erschien... Auf den letzten 100 Metern hatte ich dann einen recht zügigen Herrn vor mir an dessen Füsse ich mich heftete und damit etwas Kraft sparen konnte. Der Weg zur Wechselzone führt über eine Brücke auf die andere Seite der Murg (ca. 300m). Mein 1. Wechsel war leider etwas suboptimal was auch meinen nicht wirklich triathlontauglichen Veloschuhen mit 3 Schnallen geschuldet ist. Jene sind auch nicht mehr ganz neu und somit habe ich eine gute Ausrede dass ich dringend neue Schuhe brauche. Gleich ausgangs Wechselzone geht es etwas den Berg hoch was das Aufsteigen auf das Velo nicht ganz einfach macht und ausserhalb von Frauenfeld steigt die Strasse lang und recht steil an und bringt den Puls zum ersten Mal in ordentliche Höhen. Danach führt die Strecke abwechselnd durch ein paar Dörfer immer wieder etwas hoch und runter, wobei der starke Wind (Bise) einen teilweise den Berg hochfliegen liess, nur um ein paar Kurven später mit voller Wucht den Vortrieb zu hemmen. Ich hatte die Zipp 404 montiert und bei der einen oder anderen Böe ging es da schon etwas seitwärts... Ich bewundere die Fahrkünste jener Athleten, welche sogar mit Scheibe auf dem Hinterrad unterwegs waren. Mutig, mutig! Zurück in der Wechselzone ging es für drei Runden auf die 1.8km kurze Laufstrecke welche sich etwas coupiert zeigte aber dank meinem regelmässigen Bergtraining keine grösseren Herausforderungen barg. Die einzige Ausnahme ist die kurze Strecke nach der Wechselzone wo gleichzeitig die ankommenden und abfahrenden Velofahrer sich die Strasse mit den Läufern teilen müssen. Ein kurzes "Meep! Meep!" (Roadrunner lässt grüssen) liess die etwas langsameren Konkurrenten aber zügig zur Seite gehen und so konnte ich mein Tempo gut halten. Nachdem ich auf der Velostrecke kein einziges Mal überholt wurde, hat mich auf der Laufstrecke dann doch noch jemand gepackt und ist beeindruckend schnell an mir vorbeigezogen. Wobei ich ihn lustigerweise kurz vor dem Ziel fast wieder eingeholt hatte... Als Teilnehmerpräsent gab es ein Victorinox Sackmesser und nachdem ich schön heiss geduscht hatte, gingen wir nochmals in den Start/Zielbereich um uns den Wettkampf der long distance anzusehen und etwas kleines zu essen (guter Weissweinrisotto). Beim Aufhängen der Ranglisten dann die Überraschung: 3. Platz für mich in der SMAK1 und Gesamt 10. So hatte ich am Nachmittag noch in Ehre, auf dem Podest zu stehen und bekam ein Vollkornbrot als Pokal überreicht. Mein Fazit zu diesem Rennen: Engagiert und grösstenteils gut organisierte Veranstaltung welche ich gerne wieder besuchen werde. Dass am Montag nach dem Wettkampf schon über 3000 aktuelle Bilder auf www.triathlon-frauenfeld.chzum Herunterladen bereitstanden unterstreicht den tollen Charakter des Frauenfeld Triathlon! ![]() Vor dem Start ![]() Ready to Rock'n'Roll! ![]() Wellenbrecher ![]() Heartbreak Hill? ![]() Der Anstieg nach der Wechselzone ![]() Over the bridge ![]() Tempo! ![]() Yeah Friday, May 4. 2012Neues Trainingsprojekt
"Bumsen macht die Beine schwach" sagte anno dazumals Rocky Balboas Trainer und was mache ich, um die Beine stark zu kriegen? Genau, ich starte ein neues Trainingsprojekt: Mein Hausberg, die Schartenflue 759m (Umgangssprachlich auch der "Gempen" genannt) muss einmal pro Woche bezwungen werden. Mindestens! Von mir zuhause sind das gute 500hm auf ein paar wenigen Kilometern und damit genau das richtige, um den Bums in die Beine zu kriegen.
Die Einheit selbst besteht aus 3 Komponenten: - Anfahrt Aesch bis Ortsschild beim Schiessplatz in Dornach - Ortsschild bis zum Restaurant Gempenturm - Nach hause Den ersten Teil nutze ich um mich zügig aber grosse Anstrengung warmzufahren, danach gehts mit Zug und Druck am Pedal hoch. Am Wendepunkt 1-2 Minuten ausschnaufen (wobei ich das vielleicht auch künftig weglasse, aber der Ausblick über das Birstal ist von dort oben grandios!) und dann vollgas nach Hause. Das heisst auch bergab treten was die Kurbel hergibt. Bei Tempo 60+ wird die Kadenz bei einer 53/12 Übersetzung ganz schön hoch Ich bin schon jetzt riesig gespannt, ob das Training mir zu neuen Bestzeiten bei der zweiten Disziplin verhelfen wird. Monday, April 30. 2012Ausfahrt 27. April 2012
Am Freitag Nachmittag verrichtete ich meine Arbeit auf dem Velosattel statt im Büro. Die Strecke führte mich via Schönenbuch - Oltingue - Raedersdorf - Winkel und dann zuerst auf ruppigem Belag ein gutes Stück den Berg hoch und dann wieder ins Tal nach Lucelle. Dort beginnt dann der zweite Aufstieg nach Bourrignon und weiter zum Pass "La Montagne" auf gut 870m Höhe, welche man dann innert kürzester Zeit auf der Landstrasse nach Delemont wieder abbauen darf. Danach dem Veloweg folgend zurück nach Aesch. Gemäss www.gpsies.com sind das über 1200hm und 86km. Habe mein Trainingsfile vom Garmin noch nicht hochgeladen aber werde dann die Strecke noch nachreichen (Link zu gpsies.com).
![]() Im schönen Sundgau ![]() Aufstieg zum "La Montagne" Tuesday, April 24. 2012Die Freibadsaison ist eröffnet!Monday, April 16. 2012Ein kleiner Motivator / Es geht weiter
Endlich ist es überstanden! Die letzte Operation ist vorbei und auch die Zeit der Rekonvaleszenz hat sich unterdessen dem Ende genähert. Letzte Woche war ich mal wieder in München und hatte die Gelegenheit, im tollen Olympiaschwimmbad zwei Trainingseinheiten zu absolvieren. Über Geschwindigkeit und Distanz breite ich hier den Mantel des Schweigens aus - nach 6 Wochen Ruhepause darf man keine Topleistungen erwarten!
Im Moment liebäugel ich mit dem ICAN Triathlon Mallorca welcher Ende September durchgeführt wird und da ich zeitlich die Vorbereitung für die Challenge Kraichgau nicht mehr durchführen kann ist das eine super Alternative. Und was könnte einen noch mehr motivieren wie neue Räder für das TT? Genau, ich bin schwach geworden und habe einen Satz ZIPP 404 Clinchers erworben. Leider ist die ganze Woche Regen angesagt und da muss die erste Probefahrt noch warten. Aber Vorfreude soll auch auch etwas schönes sein... ![]() Nett, oder? Mal sehen ob ich bei Triathlon-Szene.de verrissen werde Monday, March 12. 2012Operation erfolgreich verlaufen
Wie sich der eine oder andere geneigte Leser dieses Blogs noch erinnern kann, hatte ich im Juli 2010 einen schweren Unfall. Letzte Woche wurde mir im Unispital das damals verbaute Metall wieder aus dem Arm entfernt. Die Operation verlief gut und ohne Komplikationen, allerdings muss ich die nächsten Tage noch etwas kürzer treten (bzw kann erst jetzt langsam wieder daran denken, mein Training aufzunehmen). Aber die Gesundheit ist wichtiger als der Sport und vielleicht hilft mir die 2 wöchige Regenerationspause ja auch zu besseren Leistungen da ich meine Akkus wieder füllen konnte. Glauben versetzt ja bekanntlich Berge
Tuesday, February 28. 2012Kandidat Strongman Run 2012
Habe heute gerade per Zufall herausgefunden, dass mein Blog als Kandidat eines Wettbewerbs bei Strongmanrun 2012 eingetragen wurde. Die Benutzer können dort abstimmen, welcher der dort aufgeführten schweizer Sportblogger mittels VIP Ticket sich als harter Hund beweisen darf. Leider liege ich mit 3.7% im Moment ziemlich weit hinten und werde wohl kaum noch zu Hugo's Laufblog aufholen können. Aber witzig ist die Idee ja schon
Voten könnt ihr für mich hier Friday, February 3. 2012Schwimmen wie die Olympioniken
Letzte Woche war ich in München an einer Ausbildung und was liegt da näher, als die Stätte des Erfolgs von Mark Spitz anno 1972 (7 Goldmedallien) zu besuchen?
![]() Mark Spitz Olympia 1972 So war das Training eine wahre Freude und mir wurde mal wieder bewusst, wie gern ich eigentlich in einem 50er Becken schwimme, genau eben weil man nicht dauernd wendet und sich abstossen kann und somit länger Power in den Armen braucht. Vor allem Technikübungen (z.B. Einarm-Kraul mit Pull Buoy) werden da ziemlich zäh. Ich bin zwei der Trainings recht techniklastig geschwommen und am Freitag vor der Heimreise dann locker mit Betonung auf die Lagen, d.h 3x (200m Kraul, 100m Rücken, 100m Kraul, 100m Brust). Am Donnerstag Abend habe ich mir im Olympiapark bei Neuschnee noch eine 10er Temporunde (ca. 4:10 min/km gegönnt und auch da habe ich mir so meine Gedanken gemacht, welche Sportler wohl damals auch ihre Laufübungen auf diesem Pflaster durchgeführt haben. Alles in allem war es jedenfalls eine coole Woche und ich freue mich schon darauf, dass ich dieses Jahr höchstwahrscheinlich nochmals eine Woche geschäftlich nach München verreisen darf/muss/soll. Thursday, December 8. 201129. Basler Stadtlauf
Der Basler Stadtlauf: Mein Lieblingssorgenkind und üblicherweise Abschluss der Saison.
Die Strecke: 5.5km leicht coupiert (Wettsteinbrücke) durch die Stadt Meine Sorge: Ich will diese 5.5km endlich unter 20 Minuten laufen 2008 war ich mit 20:46 noch ziemlich weit von diesem Ziel entfernt, 2009 konnte ich wegen meines Unfalls nicht teilnehmen und 2010 war ich fit und motiviert doch die Strecke war verschneit und vereist und es stürmte (20:20). Dieses Jahr wollte ich es aber wieder wissen und habe zusammen mit den Jungs und Mädels vom LSVB ein paar knackige Trainings absolviert. Darunter waren Dinge wie 20x400 in Sub-80s, 5x (1000+400) und zwei Tempoläufe auf der Originalstrecke. Da ich erfahrungsgemäss nicht extrem schnell regeneriere, habe ich nach dem zweiten Tempolauf am Dienstag vor dem Wettkampf (Im sich angenehm fühlenden 3:58er Schnitt) pausiert und lediglich am Freitag Abend noch 3x ca. 400m WK-Tempo geübt. Diese fühlten sich sehr seltsam an und ich war mir nicht sicher, wie ich den geplanten 3:30er Schnitt über 5.5km halten soll. Am Samstag dann habe ich mir die beiden Eliterennen angesehen und bin mich umziehen gegangen. Der Kälte wegen mal nicht in kurz/kurz wie üblich Beim Warmlaufen traf ich Peter, ein lokaler Spitzenläufer, und frech wie wir sind, sind wir durch den Startkanal direkt an die Startlinie gegangen. Ich habe mich dann wohlweislich in die dritte Reihe gestellt, wobei es dort Läufer hatte, welche kaum über einen 4:15er Schnitt herauskommen und den schnelleren Läufern am Anfang ziemlich im Weg stehen. Beim Start kam ich gut weg und konnte runter auf der Freien Strasse schön Tempo machen. Leider ergab sich keine Gruppe so dass ich bis zum dritten Durchlauf in der Freien Strasse praktisch allein unterwegs war. Das Gefühl während des Laufes war immer gut, ich konnte mich anfänglich genug zurückhalten um nicht alles Pulver zu verschiessen und umgekehrt beim zweiten Mal an der Wettsteinbrücke noch genügend Druck aufbringen um die Brücke hochzufliegen. Der Schlusssprint fand dann im Tunnelblick statt aber gelohnt hat sich das allemal: Die Uhr blieb bei 19:35 stehen und damit bin ich nun wirklich zufrieden. Wenn meine Entwicklung weiterhin so positiv ist, dann werde ich nächstes Jahr vielleicht sogar zu noch grösseren Zielen aufbrechen können. Wer weiss? Thursday, November 17. 2011Spiroergometrie
Heute morgen war ich am Sportinstitut der Universität Basel um als Proband an einer Studie teilzunehmen. Als "Goodie" gab es dafür eine Spiroergometrie.
![]() Die Auswertung werde ich in den nächsten Wochen erhalten. Ich kann nur sagen, dass a) Laufbänder scheisse sind und b) die Maske einen unheimlich beim Atmen behindert Tuesday, November 8. 2011Vorbereitung Basler Stadtlauf 2012
Wie praktisch jedes Jahr werde ich auch dieses Jahr am Basler Stadtlauf teilnehmen und so Ende Jahr nochmals meine Form antesten. Im LSVB haben wir unser Training explizit auf diesen Event ausgerichtet und bieten auch Nicht-Vereinsmitgliedern eine Trainingsmöglichkeit an (Vorbereitung Stadtlauf). Zumeist sind das zwar Leute, welche eher als Anfänger einzustufen sind aber der eine oder andere mag durchaus auch bei uns im Leistungssport mitzuhalten. Letzten Dienstag hatten wir die wohl härteste Einheit in der Vorbereitung:
- 3km Einlaufen - 10 Minuten Lauf-ABC - Intervalle 4 Blöcke à 5x400m in 105% Wettkampftempo 5km - Auslaufen 3km Für mich bedeutete das, die 400m in 80s oder weniger anzugehen und ich konnte dies auch durchziehen. Durchschnittlich bin ich wohl mit 77s gelaufen, die schnellste Runde war eine 74s und die letzte habe ich nochmals in 75s hingelegt. Da war der Tunnelblick aber schon ziemlich heftig und der eine oder andere innere Schweinehunde musste dran glauben! Den Rückweg von der Grendelmatte in Riehen zum Rankhof in Basel war dann eine Willensleistung bei einer 6:00 bis 6:30er Pace Heute Abend steht dann ein weiteres Highlight auf dem Programm: - 3km Einlaufen - 25 Minuten Lauftechnik - 5 Blöcke à 1000m + 400m in 100% resp. 105% Wettkampftempo 5km - 3km Auslaufen Irgendwie habe ich da schon so den Verdacht, dass die 400er ganz grandios schmerzen werden. Aber um es mit dem Hornbach Werbeslogan zu halten: Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt! Monday, October 10. 201110. Oktober 2011
Training
Zur Zeit ist zielloses Beschäftigen angesagt. Ich bin öfters mal in den Alpen am Bergsteigen und Radfahren ist im Rahmen des Arbeitswegs auch angesagt. Laufsport im LSVB sowieso... Aber halt nix Konkretes und das wird wohl auch noch so bleiben die nächsten Wochen. Ab Neujahr wird dann die Saison 2012 vorbereitet und dann gibts hier wieder regelmässige Updates meines Trainings. Tuesday, September 20. 201120. September 2011
Training
Die letzten 4 Wochen war ich in den Ferien (Mexico) und mein Training war daher eher reduziert wegen der dort herrschenden Temperaturen bzw. Luftfeuchtigkeit. Bei 33 bis 35°C im Schatten und fast 100% Luftfeuchtigkeit fällt das Lauftraining sehr schwer und ich tendiere zur Überhitzung. Insgesamt bin ich 4x Laufen gewesen: 1x 5km, 3x ca. 14km. Dafür recht viel Schwimmen im Hotelpool (Technik, Delphin). Velofahren fand gar nicht statt und ist in Puerto Vallarta auch nicht wirklich machbar bei dem dortigen Verkehr, mal ganz abgesehen davon dass ich ich kein Velo dabei hatte Friday, August 19. 201119. August 2011
Training
Mein Training ist in den letzten Wochen sehr "durchmischt" und unstrukturiert gewesen. Ich habe viel Zeit im Wasser verbracht und bezüglich des Wasserfassens nochmals schöne Fortschritte verzeichnen dürfen. Velo ist ausser dem Arbeitsweg praktisch keine Trainingseinheit zu verbuchen und von Zeit zu Zeit war ich mal im Vereinstraining des LSVB. Ich merke deutlich, dass mir mein Ziel für die zweite Saisonhälfte (Challenge Walchsee) "abhanden" gekommen ist und irgendwie die Motivation fehlt, ein sauberes Trainingsprogramm durchzuziehen. Im Herbst steht dann ein Halbmarathon an und ich werde in den nächsten Wochen beginnen, mich mit langen Läufen sauber darauf vorzubereiten. Wettkämpfe Am 14. August fand der 6. Basler Bruggelauf (10 Meilen) statt, wie schon fast traditionell bei Hitze und Sonnenschein. Da ich mich praktisch nicht spezifisch darauf vorbereitet hatte, bin ich einfach "mal so" losgelaufen und konnte bis KM10 einen sauberen 4er Schnitt halten. Danach wurde es aber immer wärmer (Start um 10:30!) und ich konnte das Tempo nicht mehr halten. So auch meine Laufkameraden vor und nach mir und somit waren die Plätze in der Rangliste zu diesem Zeitpunkt schon vergeben. Für mich hiess das Gesamt 25 und in der M30 ein 13. Rang in 1:07:18 (Schnitt 04:11 min/km) Nur 4 Tage später dann der 10km Lauf der Vereinsmeisterschaft des LSVB auf der Strecke des Birslaufes. Hier war das Wetter noch brutaler: 32 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Plätze 1 und 2 waren vom Start weg schon klar und Henk ist im Vergleich zu mir klar der Kandidat für den 3. Rang. Ich hängte mich also an ihn und konnte bis zum Heidenbrücklein (Halbe Wegstrecke) sein Tempo mithalten, danach liess ich leicht abreissen. Auf dem Rückweg verlief er sich dann und ich schloss wieder zu ihm auf, liess ihm dann aber den Vortritt und er hatte auch noch etwas mehr "Saft" in den Beinen und so kam ich dann 3 Sekunden nach ihm in 0:38:55 (Schnitt 03:54 min/km) ins Ziel. Damit bin ich aber trotzdem sehr zufrieden da es a) sehr ungünstige Bedingungen und b) eine neue persönliche Bestzeit ist
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